Anlassen Nürburgring 2019

Die Invasion der Zweiräder in der Eifel

Anlässlich des immer wieder überwältigenden Spektakels, haben wir es uns, bei dem strahlenden Sonnenschein, nicht nehmen lassen an der Pilgerfahrt zum Anlassen am Nürburgring teilzunehmen.

Bikes soweit das Auge reicht!
ca. 20.000 Teilnehmer


Nach 228 km war das Ziel auch schon vor Augen und es ist einfach ein unbeschreibliches Gefühl wenn man sich dem Nürburgring nähert und von der B412 aus zum Brünnchen blickt oder ein paar Meter weiter beim Sprung am Pflanzgarten kurz halten kann um die Bolide vorbei donnern zu sehen.

Lange Schlangen reihen sich bis zum Veranstaltungsgelände ©C. Gamble

Nur wenig später biegt man auch schon ab und ist an den Kreiseln vor der Einfahrt zum historischen Fahrerlager. Mit einer Ankunft um knapp 12:50 war auch der Verkehr in der Zufahrt entsprechend und die Eisenschlange bewegte sich zähflüssig in Richtung Parkplatz und Verwaltungsgelände. So ging es einmal durch das Fahrerlager, durch die Unterführung und an der kompletten Boxengasse vorbei bis man einen Parkplatz zugewiesen bekommen hat.

Die Anfahrt und das warten lohnten sich allerdings direkt. Man hörte schon die Touristenfahrten auf dem GP Kurs und alleine so eine gewaltige Masse Motorräder an einem Ort zu sehen war schon die Reise wert.

In diesem Jahr pilgerten wieder knapp 20.000 Motorrad begeisterte zur Grünen Hölle und sammelten sich in Massen vor den Toren des Grand-Prix Lagers

Es wurde wie immer viel geboten! Von Vorführungen über die Sicherheit verschiedener Sicherheitsbekleidung über Leistungsprüfstände bis hin zum Helmpflege Service von Polo. Selbst für die Nachwuchspiloten gab es die Möglichkeit auf kleinen Pocketbikes mal Benzin zu schnuppern und vom Motorradvirus infiziert zu werden.

Touristenfahrt auf der GP Strecke Nürburgring ©C.Gamble

Nach dem Ökumenischer Gottesdienst reihten sich auch schon alle auf, um an der Krönung der Veranstaltung teilzunehmen. Dem “Korso auf der Nordschleife”

Wir können die Veranstaltung bedenkenlos jedem Empfehlen der mit dem Motorrad unterwegs ist und vor allen Dingen denen die einmal über die Nordschleife wollen. Der einzige Wermutstropfen sind die langen Standzeiten aber wann muss man nicht auf etwas geduldig warten das sich lohnt?! 😉

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